Frage - Antwort

Hier findet ihr Auszüge aus verschiedenen Sitzungen zum Nachlesen.

 

 

> Warum erkenne ich keinen Fortschritt, sehe ich ihn bloß nicht, oder gibt es tatsächlich keinen?

Schila:

 

Meine Liebe, du bist im Moment das, was man bei euch als "betriebsblind" bezeichnet. Du fixierst dich auf die falschen Dinge, deine Aufmerksamkeit liegt, wie so oft in letzter Zeit, auf dem Mangel. Und aus dem Gefühl des Mangels heraus, kann kein Überfluss entstehen.

 

Ändere deine Gedanken, deine Überzeugung und deine Einstellung und der Blickwinkel wird sich verschieben. Du hast gerade das Erleben, dass nur negative Dinge in deinem Umfeld geschehen. Dies ist dein Gradmesser anhand dem du erkennst, welche Gedanken bei dir gerade vorherrschen, ignoriere ihn nicht, verbinde dich mit deinem Wollen und verschwende deine Zeit nicht mit Überlegungen deinen Mangel auszugleichen. Das heißt, keine Notlösung ist so gut wie deine wirkliches Wollen.

 

Erkenne, dass du es dir leichter machst dort die Blockaden zu bereinigen wo auch deine wahre Überzeugung beteiligt ist. Blockadearbeit bei Dingen durchzuführen die dich nicht glücklich machen, die du nicht wirklich willst, haben keinen Sinn und sind Zeitverschwendung. Erkenne, dass wirklich leichtes Kreieren nur mit wirklichem Wollen stattfinden kann. Vergiss die materiellen Lösungen, materieller Mangel wird von alleine bereinigt, wenn wirkliches Wollen auf freie Bahnen stößt. Verbinde dich, lass es zu, lass deine wirklichen Wünsche frei fließen und behindere sie nicht mit weltlichen, materiellen Hindernissen.

 

Wirklich erfolgreich, erfolgreich auf allen Bewusstseinsebenen, ist man nur mit der Übereinstimmung und nicht mit der Vernunft. Knüpfe deine Verbindungen wie du sie gerne hättest und nicht wie sie deiner weltlicher Meinung nach sein müssten. 

> Warum komme ich meinen Wünschen einfach nicht näher?

Schila:

 

...du versuchst oft deine Unsicherheiten bezüglich deiner Zukunft zu negieren und sie zu verdrängen, statt sie zu bearbeiten. In der Regel verdeckst du sie mit Aktionen und Aktionismus. Du musst immer etwas tun und versuchst deine Gedanken und deinen Geist zu beschäftigen, indem du deinen Garten gestaltest, deine Wohnung putzt usw.. Du bist nicht in der Lage dich einmal hinzusetzen und zu ruhen.

 

Diese Ruhelosigkeit hilft dir beim Verdecken deiner Blockaden. Du bist ungeduldig und setzt zu hohe Ansprüche an dich. Du hast das Gefühl, dass deine Versuche deine Blockaden zu lösen und aufzulösen, dir nicht sehr gut gelingen. Du hast das Gefühl, dass du keine Chance hast, diese Dinge aus den Weg zu räumen, die dein Fortschreiten auf deinem Weg behindern.

 

Der Schlüssel zu deinem Fortschreiten sind die kleinen Schritte, denn kleine Schritte sind besser als keine Schritte, denn auch kleine Schritte führen zum Ziel, keine Schritte führen nirgendwohin. Und nur weil du deine Tage mit Aktionismus gestaltest, heißt es nicht, dass du aktiv voranschreitest, es heißt nur, dass du aktiv auf der Stelle stehst.

 

Versteh mich nicht falsch, du sollst nicht den ganzen Tag auf der Couch liegen und meditieren und alles um dich herum im Chaos versinken lassen, du sollst nur in deinem Tagesablauf eine feste Zeit einplanen, in der du an deinen Blockaden arbeitest. Sicher kannst du auch während deiner Aktivitäten daran arbeiten und das tust du teilweise auch, aber dennoch wäre es notwendig, um diese manifesten Dinge zu lösen, sich jeden Tag eine Zeitspanne zu reservieren, um diese manifesten Dinge aus den Weg zu räumen.

> Wenn ich meine Loslassübungen mache, erscheinen manchmal verwirrende Bilder.

Schila:

 

Ganz wichtig ist es, dass du vor deiner Meditation oder deiner Loslassübung deine Intention festsetzt, sodass die Geschichte nicht zu verwirrend wird. Wenn du nun also eine Loslassübung machen möchtest, dann sollte dies vor deiner Meditation, vor deiner Entspannung in deinem Bewusstsein stehen. Falls du ein bestimmtes Thema im Auge hast, kannst du dies mit einbauen. Wenn du nur allgemein Loslassen möchtest und nicht genau weißt was dich gerade blockiert, ist dies auch kein Problem, aber diese Intention des Loslassens, des Blockadenwegräumens, sollte am Anfang stehen.

 

Oft wird sich dir daraufhin ein Bild anbieten, das passend zu deiner Intention ist und du kannst mit diesem Bild arbeiten. Wenn während dieser Arbeit verwirrende Sachen zu dir kommen oder sich Blockaden aufbauen, betrachte sie, lasse sie zu und frage dich, was sie bedeuten könnten. Welche Blockade oder welches Hindernis offenbart sich hier in diesem Bild. Und während du dies intensiv tust und keine Angst vor diesem Bild hast, sondern es als Hinweis und als Hilfe benutzt, dann wird sich dir eine Lösung präsentieren. Du kannst nun dieses Hindernis auf eine Art und Weise eliminieren, die du dann spontan erkennen wirst.

 

Also eine hilfreiche Blockadelösung schaut so aus:

  • Entspannung mit einem Thema, mit einer Intention.
  • Darauf vertrauen, dass dir das richtige Meditationsbild erscheint.
  • Durch dieses Motivationsbild gehen.
  • Schauen, was dir als Hilfestellung geschickt wird, diese genau betrachten, anschauen und darauf vertrauen, dass dir die Lösung ganz leicht und einfach gelingt.
  • Wenn du an einem Punkt gelangt bist, an dem du glücklich, zufrieden und stolz bist, dann beende die Meditation mit einem begeisterten Gefühl.

Du kannst dies auch mit einem Vorsatz der Visualisierung eines Ereignisses, welches du gerne hättest, ausführen und dann durch dieses Ereignis gehen. Achte auch dabei darauf, ob dir Blockadebilder erscheinen, nimm sie dankbar an, als Hilfestellung von deinem Höheren Selbst, und vertraue darauf, dass dir wiederum eine Lösung einfällt. Gehe weiter in deiner Visualisierung deines Wunsches, deiner Wunschvorstellung und beende sie mit einem glücklichen, stolzen, zufriedenen Gefühl.

 

Auf diese Art und Weise wird es dir spielend und mühelos gelingen deine Hindernisse zu neutralisieren, dein Glücksgefühl zu optimieren und deine Zielsetzungen zu erreichen.

> Wie oft muss ich meinen Wunsch visualisieren?

Schila:

 

Visualisierungen sind lange nicht so wichtig wie oft publiziert. Sie können Spaß und Freude machen, wenn sie mit guten Gedanken einhergehen. Sie sind auch ein gutes Mittel um Blockaden aufzuspüren. Aber wenn du deinen Wunsch visualisierst und dies mit belastenden Gefühlen verbindest und diese nicht bereinigst, wird diese Übung das Gegenteil bewirken. Denn erinnere dich:

 

„Gute Gefühle - gewollte Ereignisse, negative Gefühle - ungewollte Ereignisse.

 

Viel wichtiger als reines Visualisieren deines Wunsches ist das Erkennen der Blockaden. Blockaden aus den Weg zu räumen, ist das wichtigste Element, um deine Ziele zu erreichen. Das Wünschen selber ist schnell erledigt, dein Wunsch liegt auf Halde und wird bearbeitet werden, wenn du deinen Weg frei gemacht hast. Du musst deinen Wunsch nicht permanent wiederholen, du kannst in verifizieren und indem du deine Blockaden löst, wird dieser Wunsch automatisch konkretisiert. Wenn du also versuchst ein Ziel in dein Leben zu ziehen, das dir sehr unwahrscheinlich erscheint, wenn du dir sehr schwer vorstellen kannst, dass dieser Wunsch tatsächlich eintreten sollte, dann ist das Entfernen von Blockaden dein erster Schritt.

> Wie kann ich meine Wünsche schneller in mein Leben ziehen?

Schila:

 

Grüble nicht. Beschäftige dich nicht so sehr mit Kleinigkeiten. Denke nicht darüber nach, wie deine Wünsche real werden können. Vertraue mehr, genieße den Fluss des Lebens, lass dich fallen.

Das Wichtigste ist im Fluss zu sein, zu fließen, das Bewusstsein zu haben du fließt mit deinem Lebensstrom völlig konform, du fließt auf deine Zukunft zu und zwar völlig leicht und schwerelos, ohne Behinderungen. Deine Arbeit des Wünschens ist schnell getan. Eine Schwingung auszusenden dauert nicht mehr als ein paar Sekunden. Diese Arbeit ist schnell erledigt. Dann ist es eigentlich nur noch deine Aufgabe zu vertrauen und glücklich zu sein, in dem Bewusstsein das alles geschieht was du möchtest.

> Inwieweit haben andere Mensch Einfluss auf mein Leben?

Schila:

 

Du kannst grundsätzlich durch deine eigenen Gedanken dein Leben so leiten und führen wie du es möchtest, egal wie sich Menschen in deinem Umkreis verhalten. Diese Geschehnisse haben nur Einfluss auf dein Leben, wenn du dies zulässt. Dies gilt für positive, wie negative Beeinflussungen. Du triffst die Entscheidung inwieweit du diese Handlungen, diese Gedanken und Gefühle von anderen Personen außerhalb deines Lebens, in dein Leben bringen willst. Erkenne dies als grenzenlose Freiheit. Die Freiheit eines jeden Individuums ist die Entscheidung. Die Entscheidung was lasse ich zu, was lasse ich nicht zu, was lasse ich in mein Leben, was lasse ich nicht in mein Leben.

> Ich bin mit meinem Körper unzufrieden, wie kann ich das ändern?

Schila:

 

Bei euch wird oft ein großes Augenmerk auf die Äußerlichkeiten gelegt wird. Dabei werden diese Äußerlichkeiten oft von der Person, die mit ihrer Äußerlichkeit unzufrieden ist, viel stärker wahrgenommen und viel kritischer eingeschätzt, als von ihren Mitmenschen. Die Mitmenschen die sie betrachten nehmen ein viel komplexeres Bild war. Es ist nicht nur der rein äußerliche Eindruck, sondern auch die Aura der Person, wie sie sich gibt, in welcher Stimmung sie ist, das alles verbindet sich zu einem Gesamtbild. So kann eine Person die rein äußerlich dem absoluten Schönheitsideal gleicht, aber innerlich sehr deprimiert ist und sehr niedrige Schwingungen aussendet, für andere Menschen sehr unattraktiv wirken.

 

Anders wiederum kann eine Person, die auf den ersten Augenschein nicht dem Idealbild entspricht, durch ihre Ausstrahlung und ihre Agilität, ihre positiven Schwingungen, absolut einnehmend und angenehm auf die anderen Mitmenschen wirken. So sollte man auch immer, wenn man seinen Körper oder sein Aussehen verbessern möchte, von innen nach außen wandern. Der erste Schritt ist immer hin zu einem glücklichen erfüllten Leben, ein Fortschreiten in Freude und hohen Schwingungen. Dies wird automatisch eine synchrone Schwingung zum Körper verursachen, der dir Signale sendet was er gerade braucht, um die bestmögliche Leistung zu vollbringen.

 

Strenge Diäten sind meist zum Scheitern verurteilt, denn man wird Sie nicht mit Freude durchhalten können. Einer strengen Diät, die dir Verzicht auferlegt, wirst du schnell überdrüssig werden und du wirst nicht deine hohen Schwingungen aufrechterhalten können wenn du hungrig oder unzufrieden bist, weil du auf etwas verzichten musst, dass du gerne hast. Wenn du allerdings gerne ein paar Kilo weniger wiegen möchtest, weil du dir zum Beispiel ein neues Kleidungsstück kaufen möchtest und du beginnst deine Diät aus einer Intention der Zuversicht und Freude, mit Blick auf das schöne Ergebnis, wird dir das mühelos gelingen. Wenn du aber so ein Vorhaben mit Gedanken beginnst wie: "Oh, jetzt muss ich weniger essen, ich muss ein paar Kilo abnehmen und dann muss ich auf so viel verzichten und ich muss auch noch mehr Sport treiben, das wird so anstrengend!" So ist das ganze schon zum Scheitern verurteilt. Denn von vorneherein sind negative Gedanken und niedere Schwingungen in diesem Projekt involviert.

 

Du denkst in diesem Fall nicht an das schöne Ergebnis, an das schöne Gefühl ein paar Kilo weniger zu haben, sondern du denkst an die Mühen die dies bereiten wird. Dieses Ziel erscheint sehr weit entfernt, es scheint sehr schwierig zu erreichen und so wird es dann auch sein. Es wird schwer zu erreichen sein und es wird, wenn du es überhaupt erreichst, nur von kurzer Dauer sein. Es ist wie mit allen Vorhaben mit jedem Handeln.

  • Vor dem Handeln setzte Gedanken,
  • vor dem Handeln setzte die Zuversicht,
  • vor dem Handeln setzte das Ziel,
  • vor dem Handeln setzte das Glück dass dieses Ziel bringt,
  • vor dem Handeln setzte das Glück und die Freude, die der Weg bringt der zum Ziel führt,

und so wird jedes Handeln zur Leichtigkeit und du wirst mühelos deine Ziele erreichen.